Nachsorge Wohngruppe

Die Wohngruppe bietet Platz für 5 cleane suchtmittelabhängige Frauen und Männer zwischen 20 und 40 Jahren, die aus stationärer Therapie kommen. Cleanes Leben sowie Verzicht auf Gewalt und Gewaltandrohung sind Voraussetzungen.
Wir gehen von einer Aufenthaltsdauer von einem Jahr aus. Eine Verlängerung ist möglich, wenn sie der Weiterentwicklung und Verselbstständigung dient.

Nachsorge im teilstationären Wohnprojekt BASIS

Nachsorge Wohngruppe

Die Nachsorge-Wohngruppe ist ein Angebot für ehemals Drogenabhängige, die eine Langzeittherapie und/oder Adaption abgeschlossen haben. In Ausnahmefällen können auch Abhängige aufgenommen werden, die eine Therapie oder Adaption abgebrochen bzw. vorzeitig beendet haben oder in eine ambulante Therapie eingebunden waren.

Betreutes Wohnen für ehemals drogenabhängige Menschen

Im Betreuten Wohnen der teilstationären Wohngruppe BASIS wird den Bewohnerinnen und Bewohnern Raum geboten, ihr suchtmittelfreies Leben im Anschluss an die Wohngruppenzeit weiter zu gestalten. Voraussetzung ist, dass der Lebensmittelpunkt in Mainz liegt und der Betreffende suchtmittelfrei lebt.. Die Aufenthaltsdauer beträgt bis zu einem Jahr.

Frühestens nach sechs Monaten in der Wohngruppe (sieh Punkt 1) kann man sich um einen Platz im Betreuten Wohnen bewerben. Voraussetzung ist außerdem, dass sich der/die Bewohner/in in einem stabilen Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis befindet oder einer schulischen Ausbildung nachgeht. Die Aufenthaltsdauer im Betreuten Wohnen beträgt maximal zwei Jahre.

Nachbetreuung

Auf Grundlage der stabilen und belastbaren Beziehung zwischen Fachkräften und Bewohnerinnen und Bewohnern durch die Zeit im Wohnprojekt BASIS nehmen ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner nach Abschluss des teilstationären

Prozesses zumeist über einen längeren Zeitraum ambulante Beratungsgespräche in Anspruch, um, die Anforderungen zu bewältigen, die selbständiges Wohnen und soziale Beziehungen mit sich bringen.

Berufliche Rehabilitation ehemals drogenabhängiger Menschen

Die berufliche Rehabilitation ist ein zentraler Bestandteil des Behandlungskonzepts im teilstationären Wohnprojekt BASIS. Ein Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnis hat entscheidenden Einfluss auf die Stabilisierung von Abstinenz und eine eigenständige, selbstverantwortliche Lebensführung. Ziel ist daher immer eine existenzsichernde Erwerbstätigkeit aufzunehmen und sie dauerhaft beizubehalten.

Therapie

Im Rahmen der stationären Therapie wird begonnen, die Ursachen der Suchterkrankung zu bearbeiten. Eine Fortführung dieses Prozesses, in dem es darum geht, die krankmachenden Erfahrungen und erlittenen Traumata zu verarbeiten und Konflikte zu lösen, ist ein wichtiges Kennzeichen der Nachsorge-

Einrichtung BASIS.. Es wird sowohl im Gruppen- als auch Einzelsetting gearbeitet. Neben einem gesprächspsychotherapeutischen Vorgehen wird mit Elementen der Gestalt- und Familientherapie gearbeitet. Im Verlauf der Behandlung wird die Therapeuten-Klientinnen/Klienten-Beziehung reflektiert. Abschließend bewerten Sucht-Therapeutinnen bzw. -Therapeuten und Klientinnen bzw. Klienten den Therapieerfolg.

Im Rahmen des teil-stationären Therapieangebots im Wohnprojekt BASIS der Abteilung Suchthilfen wird begonnen, die Ursachen der Suchterkrankung zu bearbeiten. Eine Fortführung  dieses Prozesses, in dem es darum geht, die krankmachenden Erfahrungen und erlittenen Traumata zu verarbeiten und Konflikte zu lösen, ist ein wichtiges Kennzeichen der Nachsorge-Einrichtung. Es wird sowohl im Gruppen- als auch Einzelsetting gearbeitet. Neben einem gesprächspsychotherapeutischen Vorgehen wird mit Elementen der Gestalt- und Familientherapie gearbeitet. Im Verlauf der Behandlung wird die Therapeutinnen/Therapeuten-Klientinnen/Klienten-Beziehung reflektiert. Abschließend bewerten Therapeuten und Klienten den Therapieerfolg.

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